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  • Mobilitätskonzepte anders gedacht
    Bettina Schulz im Interview zum Thema: Die Stadt als Persona

  • Mobilitätskonzepte anders gedacht -
    Bettina Schulz im Interview zum Thema
    "Die Stadt als Persona"

Mai 2019

Jede Stadt ist individuell und hat eine gewisse Eigenlogik, nach der sie funktioniert. Diese Eigenlogik durchzieht alle Lebensbereiche und prägt damit auch das Mobilitätsverhalten der Bewohner.

Möchte man dieser Eigenlogik und damit der Voraussetzung für die Akzeptanz neuer Mobilitätslösungen auf den Grund gehen, schaut man sich Geschichte, Topografie, Klima und die Bewohner dieser Stadt an.

Was in Amsterdam gut funktioniert, kann beispielsweise für eine Stadt wie Moskau total verkehrt sein.
Um Mobilitätskonzepte auf Ihre Eignung für eine bestimmte Stadt zu prüfen, kann das Konzept der Stadt Persona sehr hilfreich sein. Aus den spezifischen Eigenschaften einer Stadt und beobachtbaren Verhaltensmustern, wird eine fiktive Persona kreiert. Diese Stadt Persona steht stellvertretend für die Stadt und zeigt Akzeptanzhürden und -chancen auf.

Ihr wollt mehr dazu erfahren? Wir haben ein Interview mit unserer Kollegin Bettina Schulz, Leiterin Mobility & Connectivity, gedreht und sie zum Thema Stadt als Persona befragt.

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