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  • 5 Schritte zum Aufbau eines Nachhaltigkeits-Managements

  • 5 Schritte zum Aufbau eines Nachhaltigkeits-Managements

Dezember 2021

Für Unternehmen wird es immer wichtiger, klare Ziele für eine nachhaltige Entwicklung zu definieren und diese mit geeigneten Strukturen zu verfolgen. Dabei geht es nicht nur um eine langfristig erfolgreiche Geschäftsentwicklung, sondern vielmehr auch darum, einen positiven sozialen und gesellschaftlichen Beitrag zu leisten.

Um Nachhaltigkeit im Unternehmen zu verankern und systematisch in internen Strukturen und Prozessen umzusetzen, bedarf es eines gut aufgestellten Nachhaltigkeits-Managements.

Mit unserem Mercedes-Benz Consulting Readiness-Check zeigen wir Ihnen, wo Ihre individuellen Potentiale liegen, um als nachhaltig agierendes Unternehmen zu gelten und sichtbar zu werden.

Sie denken gerade über die Implementierung eines ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Management nach? Oder möchten Sie ihr Umwelt-Management ausbauen? Dann stehen wir Ihnen gerne mit unserer Expertise zur Seite.

Wie die ersten Schritte bei der Implementierung eines Nachhaltigkeits-Managements aussehen können, haben wir in dieser kurzen Übersicht zusammengefasst:

1.     Analyse des Ist-Standes:

Wo stehen Sie aktuell? Meist ist an Nachhaltigkeits-Maßnahmen mehr vorhanden als bislang angenommen. Ein bestehendes Umwelt-Management bildet oftmals eine optimale Grundlage. Von nachhaltigen Produkten über nachhaltigen Einkauf, bis hin zu CO2-Einsparungen, umweltgerechten Werbemitteln und gesellschaftlichem Engagement. Viele Unternehmen besitzen bereits eine gute Basis, um darauf ein ganzheitlichen Nachhaltigkeits-Managements aufzubauen!

2.     Definition des Soll-Zustands:

Was wollen Sie erreichen? Soll Nachhaltigkeit zu einem integralen Bestandteil der Unternehmenssteuerung werden? Oder möchten Sie über Ihre aktuellen Aktivitäten im Thema Nachhaltigkeit kommunizieren? In beiden Fällen sind Ziele und Daten von zentraler Bedeutung. Denn der angestrebte Soll-Zustand und die gesteckten Ziele weisen den weiteren Weg.

3.     Aufbau eines Teams:

dass das Thema Nachhaltigkeit vorantreibt und die Sensibilisierung aller Führungskräfte und Mitarbeiter*innen aktiv übernimmt. Mit dem Aufbau eines Nachhaltigkeits-Teams –  möglichst mit Vertretern aller Bereiche – können Sie richtig Fahrt aufnehmen! Eine offene Unternehmenskultur unterstützt zudem bei der Zusammenarbeit an diesem bereichsübergreifenden Thema Nachhaltigkeit.

4.     Aufbau von Wissen:

Studien belegen, dass Mitarbeiter*innen, die von einem Thema überzeugt sind, motivierter mitarbeiten und sich aktiv einbringen. Eine wertvolle Basis, um das Thema zu beflügeln und einen wirksamen Beitrag zur Nachhaltigkeit zu leisten. Der Aufbau von Wissen spielt dabei eine zentrale Rolle. Aber wie lernt es sich am besten? In einer motivierenden Atmosphäre und über neueste didaktische Lernprogramme in E-Learnings oder Präsenztrainings, die Spaß machen. Loten Sie aus, welche Informationen Sie an Ihre Stakeholder vermitteln und welche Kommunikationskanäle, Plattformen oder Veranstaltungen Sie hierfür nutzen möchten.

5.     Evaluation von Zielen:

Fortschritt fördert nicht nur beim Sport die Motivation! Setzten Sie sich kleine Ziele auf dem Weg zum großen Ganzen. Sich auf die nachhaltige Reise zu machen heißt, kontinuierlich an sich zu arbeiten. Die meisten Unternehmen haben dafür bereits eine gute Basis, z.B. ein gut aufgestelltes Umwelt-Management, das zum Nachhaltigkeits-Management ausgebaut werden kann und bereits wichtige Datengrundlagen bereithält. Ein erster Schritt auf dem Weg zu einem erfolgreichen Nachhaltigkeits-Management.

Sie möchten mehr über den Mercedes-Benz Consulting Readiness-Check erfahren oder ganz allgemein zum Thema Nachhaltigkeits-Management? Wir freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme. Email: sustainability_mbconsulting@daimler.com

Wir sind Digital Natives und Experten für Nachhaltigkeitsmanagement, Kommunikation sowie digitales Lernen und innovative Lerntechnologien. Profitieren Sie von unserer langjährigen Erfahrung aus der Zusammenarbeit mit einem führenden Autokonzern sowie mittelständischen Kunden.